

Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern-
Informationsabend für Kindertagesstätten in Kooperation mit Anja Mannhard, Logopädin
Anfragen für Termine und Kosten: hier
Im Orientierungs- und Bildungsplan wird auf die Mitwirkung von Eltern in Kindertageseinrichtungen eingegangen. Gemeinsames pädagogisches Handeln von Erzieherinnen und Eltern stellt die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft dar. Pädagogische Fachkräfte können die besonderen Fähigkeiten, Interessen und Kenntnisse sowie Bedürfnisse der Eltern aufgreifen und sie motivieren, diese in die Arbeit mit den Kindern einzubringen. Zudem kann so der Transfer und die Fortsetzung pädagogischer bzw. (sprach-) fördernder Inhalte ins häusliche Umfeld der Kinder gewährleistet werden. Durch die gute Vernetzung und Zusammenarbeit mit den Eltern können zusätzliche Ressourcen erschlossen werden. Hierzu schreibt auch der Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft (2004): „...Das Netzwerk vergrößert sich, wenn Eltern und Erzieherinnen gemeinsam weitere Experten für einzelne Themen zu gewinnen suchen“.
Es gibt mannigfaltige Formen und Angebote für die Zusammenarbeit mit Eltern, wie das Anmeldegespräch, Orientierungsabende, Hausbesuche, Telefonkontakte, Anwesenheit der Eltern während der Eingewöhnungszeit des Kindes in der Kindertagesstätte, Elterncafe, Tür- und Angelgespräche, Ausflüge, Feste, Elternbriefe und -befragungen, Informationsabende, Termin- bzw. Entwicklungsgespräche, offene Elternsprechstunden, Elterngruppen, Homepages mit der Möglichkeit des Gästebuches, „Meckerkasten“, Foto- und Pinnwände, die der Information und Transparenz dienen.
Ein weiterer Aspekt ist der Transfer von Inhalten in das Team einer Kindertageseinrichtung (Intervision), bspw. durch eine externe Sprachförderkraft, die stundenweise zur Sprachförderung in die Einrichtung kommt.
Informationsabende gemeinsam erleben
Informationsabende können mit diversen thematischen Schwerpunkten erfolgen. Interesse bei den Eltern wird durch praktisches Tun und Selbsterfahren eher als durch Vorträge einer Person und Zuhören des Publikums geweckt, es sei denn, es handelt sich um prägnante, lebendige und kurze Vorträge. Hier können ähnliche Prinzipien des Lernens und Erfahrens neuer Inhalte wie bei den Kindern auch, wenn man von sprachfördernden Prinzipien ausgeht, zugrunde gelegt werden. Lernen kann erlebnis- und erfahrensorientiert sein, kann Interesse und Neugier wecken und Spaß machen- das gilt auch für Erwachsene. So können bspw. (Rollen-) Spiele, anregende Filmsequenzen und praktische Übungen eingebaut sowie zwischen Klein- und Großgruppenangeboten gewechselt werden. Auch Elternworkshops können abwechslungsreich gestaltet sein (siehe auch Bender- Körber & Hochlehnert 2006).
Beispiel eines handlungsorientierten kooperativen Informationsabends oder –workshops nach Mannhard & Braun 2008
Die Eltern werden schriftlich gemeinsam von Erzieherin und Logopädin eingeladen. Die Inhalte, Ziele und der Zeitrahmen werden in dem Schreiben kompakt aufgezeigt. Der darin auch formulierte ressourcenorientierte Gedanke – Eltern agieren unbewusst oft richtig und sollen darin bestärkt werden – soll die Eltern zur Teilnahme ermuntern. Es werden explizit beide Elternteile eingeladen.
Der Informationsabend ist dreigeteilt:
- Begrüßung und Erstinformationen
- Parcours mit 3 Stationen
- Schlussrunde mit Fragerunde
Begrüßung und Erstinformation
Vor dem Eintreffen der Eltern werden vertiefende schriftliche Ausführungen (Erstinformation / Kurzskript und auf der Rückseite der Ablaufplan für den Parcours) in drei verschieden farbigen Blättern auf den Stühlen verteilt. Die Farben dienen dann der Gruppeneinteilung bei dem Parcours (alle Eltern mit roten Blättern bilden eine Gruppe usw.).
Bei der Begrüßung wird den Eltern die Komplexität des Sprechens verdeutlicht. So wird z.B. die Runde mittels Handaufheben gefragt, wie viele Muskeln wohl bei der Produktion des Lautes „/a/A“ koordiniert werden müssen: bis zu 60 Muskeln, bis zu 80 Muskeln, bis zu 120 Muskeln oder bis zu 150 Muskeln?
Die Bedeutung der Nachahmung in Lernprozessen kann den Eltern auf eindrückliche Art und Weise bewusst gemacht werden:
Laden Sie die Eltern zu einem kleinen Experiment ein. Sie sollen bitte kurz aufstehen und dann geben Sie selbstsicher folgende Anweisung: „‚Bitte strecken Sie den rechten Arm senkrecht in die Luft“ hier handelt es sich ja wirklich um wörtliche Rede, also diese Zeichen und gleichzeitig halten Sie ihren eigenen rechten Arm horizontal zur Seite – der Effekt ist erstaunlich, fast alle Eltern achten nicht auf Iihre verbale Anweisung und strecken wie Sie selber den Arm auch seitlich (anstatt senkrecht) in die Luft.
Nach einer kurzen Verblüffung kommen meist Lachen und Erstaunen auf. Hier ist dann ein Hinweis auf die ‚Macht der Nachahmung‘ wertvoll, diese Macht ist auch in der Sprachförderung ein wertvoller Ansatzpunkt. Nebenbei haben Sie durch den verblüffenden Effekt als Rednerin schon klar ‚gepunktet‘.
Die Voraussetzungen des Spracherwerbs lassen sich gut durch den ‚Sprachbaum‘ (vgl. Wendlandt 2005) aufzeigen. Kein Baum gleicht dem anderen, Sprache entwickelt sich individuell. Sie braucht ein Umfeld (Boden), Basisfertigkeiten wie Sinnesleistungen, motorische und geistige Entwicklung (Wurzeln), aus denen sich dann Sprechfreude und Sprachverständnis entwickeln (Stamm). Auf der Basis eines starkes Stammes entwickeln sich dann die Bereiche Artikulation, Wortschatz und Grammatik (Äste). Entwicklung (Wachstum) braucht Liebe und Zuwendung (Sonne) und Kommunikationsanregung (Gießkanne mit Wasser).
In dieser ersten Sequenz, die nicht länger als 20 Minuten dauern sollte, ist ein abwechselndes Leiten empfehlenswert: Begrüßung und Erstinformation Komplexität und Nachahmung seitens der Erzieherin, Sprachbaum seitens der Logopädin. Die Eltern erleben Sie dann auch als ein Team.
Parcours mit 3 Stationen
Für den Parcours werden die Eltern in drei Gruppen (nach Farbe des Skriptes)unterteilt. Die Stationen sind thematisch wie folgt getrennt (leitende Personen in Klammer):
- Sprachförderung im Alltag (Erzieherin)‚Sprachförderung im Alltag‘ thematisiert die mannigfaltigen Möglichkeiten von Wahrnehmungs- und Sprachangeboten im Alltag. Eine kurze Videosequenz eines Waldspazierganges kann die Vielfältigkeit an Sinneseindrücken verdeutlichen: das Klettern über Wurzeln, das Riechen an Blättern, die Unterschiedlichkeit von Baumrinden erspüren, das Beobachten von Käfern und der Austausch über das gemeinsam Erlebte. Danach sollen die Eltern eine ‚Wandzeitung‘ gestalten. Sie werden aufgefordert, auf kleinen vorbereiteten Zetteln Alltagssituationen mit Sprachförderoptionen aufzuschreiben: Sandkastenspiel, Aabwaschen, Gute Nacht- Geschichten, Roller fahren, Karotten schälen, im Garten mithelfen….
Nachdem die Eltern die Zettel auf einer Pinnwand (oder alternativ mit Kreppklebeband an die Wand) geheftet haben, wird die Sammlung thematisch von der Erzieherin geordnet: Bewegungsangebote, Handlungsangebote, Wahrnehmungsangebote, Kommunikationsrituale. Den Eltern wird aufgezeigt, dass sie bereits viele Förderangebote intuitiv anbieten. Sie sollen darin bestärkt werden, ‚Richtiges‘ vermehrt zu tun. Die Eltern werden ernst genommen und in ihren Aktivitäten wertgeschätzt.
Die Station ‚Sprachförderung beim Bilderbuchbetrachten‘ zielt auf das sprachliche Modellierverhalten der Eltern ab. In einem Rollenspiel mit einem Elternteil zeigt die Erzieherin sprachliche Anregungsstrategien auf: Die Aussagen des Kindes bestätigen („‚Kuh? -‚Ja, eine Kuh“‘), erweitern („,Die Kuh frisst Gras“‘) und richtig fürs Kind wiederholen („‚Duh‘ – ‚Ja, eine Kuh“‘). Bei Benennungsschwierigkeiten könnenerweisen sich Alternativfragen („‚Ist es eine Kuh oder ein Schaf?“‘) als motivierender als Vorsagen- Nachsprechangebote sein. Nach diesem Einstieg sollen die Eltern gegenseitig die genanntense Strategien im Rollenspiel ausprobieren und die Erfahrungen austauschen. Eine schriftliche Zusammenfassung der Strategien am Ende der Station rundet diesen Bereich ab.
Sprachauffälligkeiten und erste Tipps
Es bedarf fachspezifischen Wissens für die Gestaltung der Station ‚Sprachauffälligkeiten und erste Tipps‘ und sollte von der Logopädin betreut werden. Eine Grafphik über die Einteilung von möglichen Störungsbildern im Bereich der Kindersprache (Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen) sollen die Eltern für Auffälligkeiten sensibilisieren.
(Abbildung wird bei Veröffentlichung nachgereicht. Mannhard)
Bei Zweifeln, Sorgen und Beunruhigungen seitens der Eltern wird eine medizinische und logopädische Abklärung im Sinne einer Früherfassung empfohlen. Der Aspekt, dass eine Abklärung nichts zwangsläufig auch eine Therapieindikation mit sich führt, soll nicht unerwähnt bleiben. Eine Abklärung kann Unsicherheiten von Eltern in der Interaktion mit ihren Kindern vorbeugen und hat damit präventiven Charakter.
Allgemeine Förderung der Zungenmundmotorik und Sprechdeutlichkeit
Einfachste Blas- und Saugspiele, Lippen- und Zungenspiele geben den Eltern wichtige Anregungen zur allgemeinen Förderung der Zungenmundmotorik, die eine Grundlage zur Förderung der allgemeinen Sprechdeutlichkeit darstellt.
Beispiele
-
Nutella oder Honig auf den Lippen mit der Zunge ‚ wegputzen’
- Soviel wie möglich mit dem Strohhalm trinken und harte Lebensmittel knabbern, wie die Rinde vom Brot, Karotten usw.
- Wer kann einen
Stift oder Strohhalm mit der Oberlippe ‚balancieren’?
- Beim Malen oder Schauen einer kurzen TV- Sendung gleichzeitig einen Holzspatel, ein Stäbchen oder einen dünnen Keks mit den Lippen festhalten- der Keks darf am Ende gegessen werden
- Verschiedene Gegenstände wie ‚Mensch- ärgere- dich- nicht’- Kegel, Nüsse oder Mandeln mit den Lippen, ohne Hilfe der Hände, aufsammeln. Wer sammelt binnen einer bestimmten Zeit die meisten Gegenstände?
- Mit den Lippen, ohne Hilfe der Hände, Salzstangen essen. Wer hat sie am schnellsten verspeist?
- Summende Bienen (Zahnreihen geschlossen halten, Lippen breit ziehen) sammeln Blütenstaub: Selbst gebastelte Papierblumen werden mit einem Strohhalm angesaugt und in ein Gefäß abgelegt.
- Wer kann eine Feder mittels Blasen in der Luft halten oder auf einem Tisch in ein bestimmtes Ziel pusten?
Schlussrunde mit Fragerunde
In der gemeinsamen Schlussrunde wird den Eltern die Möglichkeit gegeben, vertiefende Fragen oder Anmerkungen zu den Stationen zu platzieren. Teilweise werden aber auch sehr auf ein einzelnes Kind bezogene Fragen bezüglich Symptomatik oder Verlauf gestellt – hier empfehlen wir, nicht zu sehr auf den Einzelfall vor der Gruppe einzugehen und auf ein mögliches Gespräch im kleinen Kreis zu verweisen.
Die gemeinsame Vorbereitung und Gestaltung, das gegenseitige Bereichern in Austausch ‚Erzieherin und Logopädin’ sowie das Auftreten als Team in der Förderung der anvertrauten Kindern machen solch einen Informationsabend in der vorgeschlagenen Weise nicht nur für Eltern zu einem erfüllenden und bereichernden Erlebnis.
Weitere Anregungen für Eltern, z.B. auf einem Informationsblatt zum Mitnehmen
Spiele für bewusstes Hinhören
Beispiele
- Zwei Kinder oder Kind und Erwachsener sitzen Rücken an Rücken. Der Erwachsene verabredet mit den Kindern ein Signalwort und liest eine Geschichte vor. Wenn die Kinder das Wort hören, drücken sie ihre Rücken aneinander.
- Bei Spielen, bei der Betrachtung eines Bilderbuches, beim Autofahren, beim Einkaufen wird verabredet, welche Sachen gesammelt werden, bspw. alle Sachen, die mit einem /A/ beginnen.
- Lottos oder Memories mit ähnlich klingenden Reimpaaren (Haus- Maus) oder Minimalpaaren (Saal- Schal) sowie die Sprechhexe (Ravensburger) sind fertige Materialen zur Förderung des bewussten Hinhörens
Spiele und Materialien zur Begriffsbildung und -erweiterung
Beispiele
- Bilderbücher und Memories, die nach semantischen Kategorien geordnet sind, bspw. ein Bilderbuch mit dem Thema Haus, das auf diversen Bildern die einzelnen Zimmer eines Hauses mit dazugehörendem Inventar enthält
- Präpositionen können mit dem Kasper verdeutlicht werden. Wo hat er sich versteckt? Im Bett, unter dem Bett, neben dem Bett usw.
- Eine Schnur wird zwischen zwei Stühle gespannt. Reale Gegenstände oder Abbildungen aus verschiedenen semantischen Kategorien können auf dem Boden verteilt werden, bspw. Werkzeug, Obst, Spielzeug, Schreibgeräte. Das Kind bekommt Aufträge, alle Dinge, die zu einem bestimmten Oberbegriff gehören, einzusammeln. Dazu muss es über die Schnur hin und her hüpfen.
- Bei Alltagshandlungen wie bspw. dem Einkaufen kann mit dem Kind vorbesprochen werden, was eingekauft werden muss, das Kind malt den Einkaufszettel und dann geht man zusammen einkaufen.
- Was schwimmt und was geht unter? Diverse Gegenstände, die in leicht und schwer unterteilt werden können, können in der Badewanne schwimmen oder gehen unter.
Spiele zur Förderung der Satzbildung (Verbzweitstellung im Hauptsatz)
Beispiele
- Der Erwachsene massiert das Kind mit verschiedenen Gegenständen, bspw. Waschlappen, Massagehandschuh, Schwamm, Bürste, Tennisball an verschiedenen Körperteilen. Das Kind soll in ganzen Sätzen erzählen, womit es wo massiert wurde, bspw. „Du massierst mich mit der Bürste an meinem rechten Bein“.
- Das Kind wird zwischen zwei Matratzen oder Matten gelegt und ist ein „Hamburger“. Es bestellt in vollständigen Sätzen, womit der Hamburger in Einzelschritten belegt werden soll, bspw. „Ich möchte eine Scheibe Käse auf meinen Hamburger“, wobei der Erwachsene die obere Matte dann einmal drückt.
- Jegliche Einkaufsspiele bieten die Möglichkeit zur vollständigen Hauptsatzbildung, sowohl in der Rolle des Käufers als auch Verkäufers, auch weitere Rollen- und/oder Handlungsspiele sind denkbar, bspw. Autowerkstatt, Taxifahrt, Friseur, Krankenhaus.
- Das Spiel ‚Ich packe meinen Koffer...’ kann real gespielt und mit vollständigen Sätzen begleitet werden, bspw. das Packen der Bade- oder Turntasche oder auch des Koffers für eine Reise.
- Pantomimespiele mit der ganzen Familie machen Spaß und dienen der Sprachförderung. Eine Person stellt eine Handlung dar, die anderen müssen in vollständigen Sätzen diese erraten, bspw. „Jannis putzt sich die Zähne“. Ebenso können Tiere dargestellt und erraten werden.
Rituale begleiten den Familienalltag
Die Ermutigung zu (Kommunikations-)Ritualen wie Gute Nacht- Geschichten, Vorlesen, Mittagstischgespräche, Gespräche am Abend über den Tagesablauf sowie Raum geben für Gesprächsimpulse des Kindes rundet diese Station ab.
Intervision- Transfer von Inhalten ins Team
In vielen Teams in Kindertageseinrichtungen sind die Kompetenzen verteilt, es gibt bspw. Fachfrauen für Rhythmik, für Bewegungserziehung, für Kunsterziehung oder für Sprachförderung. Wenn Sprachförderung konzeptionell verankert und interdisziplinär vernetzt werden soll, wird es erforderlich, dass alle Teammitglieder vom Kompetenz- und Wissenszuwachs einzelner Fachkräfte profitieren können, mindestens in dem Sinne, dass sie die Förderziele und –inhalte kennen, maximal werden diese in den einzelnen Gruppen von allen pädagogischen Fachkräften gemeinsam unterstützt und fortgesetzt. Auch wenn externe Sprachförderkräfte in die Einrichtung kommen und Sprachförderung mit einzelnen Kindern oder in Kleingruppen abhalten, ist im Sinne der Qualitätssicherung betreffend des Transfers der Inhalte und der Unterstützung der Lernprozesse der Kinder eine Transparenz und ein fachlicher Austausch wünschenswert.
Wir schlagen hierfür eine ähnliche Vorgehensweise wie beim Informationsabend oder –workshop mit Eltern unter Kooperation mit einer Logopädin für den Bereich ‚Sprachauffälligkeiten’ vor. So kann gegenseitiges Team- Teaching und Intervision spannend, anregend, motivierend sowie erfahrens- und erlebnisorientiert sein.
Literatur
Bender- Körber, B. & Hochlehnert, H. (2006) Elternzentriertes Konzept zur Förderung des Spracherwerbs. Handbuch zur Durchführung von Elternworkshops. Borgmann Media, Dortmund
Mannhard, A. & Scheib, K. (2007, 2. Auflage) Was Erzieherinnen über Sprachstörungen wissen müssen. Ernst Reinhardt, München
Mannhard, A. & Braun, W.G. (2008) Sprache erleben- Sprache fördern. Ernst Reinhardt, München
Textor, M. R. (2006) Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit Eltern. Gemeinsam Verantwortung übernehmen. Herder, Freiburg